Die GfPM - Treiber für die Umsetzung von Best Practices

Big Data? - Was wissen Sie über Ihre Daten in Ihrem Unternehmen, welche geschäftsrelevanten Entscheidungen bleiben Ihnen verborgen, wenn Sie das Potenzial nicht nutzen. Big Data - auch ein Ansatz für mittelständische Unternehmen? Mehr....

Industrie 4.0? - Das Potenzial für Industrie 4.0 in Industrieunternehmen ist extrem - unabhängig von der Größe des Unternehmens. Drei Schritte, um Klarheit über kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zu bekommen. Mehr....

Logistische Schnittstellen 4.0? - Alle schauen gebannt darauf, wie reibungslos die digitalisierte Prozesskommunikation zwischen Kunden und Lieferanten in der Automobilbranche läuft. Dabei geht dies auch in anderen Branchen und in KMU. Das Potenzial ist erheblich, wie auch beispielhafte Anwendungen zeigen. , u.a. Mehr....



Wesentlicher Teil der Arbeit in der GfPM sind die bundesweit und international von der GfPM durchgeführen Treffen in Produktions- und Logistikunternehmen. Hierzu zählen z.B. die "Praxis vor Ort Veranstaltungen (PvO)" - Innovation vor Ort in den Unternehmen - intensiv vorgestellt und diskutiert mit den Entscheidern, Praktikern und Experten für Produktion, Beschaffung und Entwicklung - Praxis vor Ort mit der Gesellschaft für Produktionsmanagement e.V.


Aktuelles zu den Veranstaltungen bis Ende Mai 2020

Alle bislang bis Mai geplanten Veranstaltungen wurden aufgrund der Corona-Krise abgesagt und neu für den Herbst terminiert. Hier zu gehört auch der ursprünglich auf den 25./26. März terminierte Jahreskongress des AKJ Automotive mit seinen 14 Fachbeiträgen, Podiumsdiskussionen, 5 Werksbesuchen und 3 Workshops.

Die CHANCEN DER DIGITALISIERUNG BEGINNEN BEI DEN BASICS

Die Chancen einer konsequenten Digitalisierungs-Strategie liegen auf der Hand: weniger Systembrüche, durchgängige Informationsketten, weniger Handling, direkte und unmittelbare Informationsweitergabe und Rückmeldungen/Bestätigungen. So werden die Visionen einer schlanken und unternehmensübergreifenden Organisation über alle Prozesse der Entwicklung, des Vertriebs, des Einkaufs, der Logistik, der Produktion bis zum Endkunden und After Sales Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit fängt jedoch bereits in den Erkenntnissen über die Digitalisierungs- und i4.0-Gaps an. Zusammen mit den Unternehmen, die Wert darauf legen, vor der großen Digitalisierungswelle einen validen Überblick über die Digitalisierungs- und i4.0-Potenziale zu bekommen, haben wir als Institut gemeinsam mit den Industrie- und Handelsunternehmen ein dreistufiges Verfahren entwickelt und umgesetzt.

Quick-Check 1 - Hier geht es darum, in einer 4h-Session mit den Prozess-/Bereichsverantwortlichen die wichtigsten Gaps aufzuzeigen. In der Session helfen wir dem Management dabei, die Prioritäten zu setzen und danach geeignete interne Projekt zu etablieren.

Quick Check 2 - Hier geht es darum, in einer 2-Tages-Session die Bereiche zu bewerten, die beim Management als besonderes Anliegen für eine Digitalisierung im Vordergrund stehen. Als Ergebnis werden dann konkrete Digitalisierungs-KPIs bewertet.

Diese können dann als Basis für Maßnahmen und Projekte genutzt werden. Wer Industrie 4.0 will, braucht mehr Basics und Mut für konsequentes Umsetzen in den Prozessen und den Schnittstellen

Road-Map Industrie 4.0
- In diesem Modul erfolgt ein Screening über alle Unternehmensbereiche. Hierbei werden mit den jeweiligen Prozess-/Bereichsverantwortlichen ausgehend vom Status Quo ermittelt, wie die Prozesse/Strukturen mit a) Sofort-Maßnahmen, b) Maßnahmen in den nächsten 2 Jahren und c) in spätestens 5 Jahren auf die erforderlichen industrie-4.0-Reife gebracht werden.


Soweit die Ergebnisse auch über die beteiligten Unternehmen öffentlich gemacht werden können, geschieht dies in den Informationsveranstaltungen der GfPM, in den Arbeitssitzungen des AKJ Automotive und der GfPM sowie in den nächsten Kongressen am 8./9. Mai in Saarbrücken, im September in Saarbrücken und am 5./6. November 2019 im AKJ-Mexico-Kongress in Querétaro.

Interessierte an einem der 3 oben skizzierten Vorgehensweisen erhalten weitere Informationen bei Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt, kjschmidt@iplnet.de.



Die weiteren Veranstaltungen, die aktuell für 2020 geplant werden:

INA Schaeffler in Homburg, Thysenkrupp in Homburg, Technologiezentrum ThyssenKrupp, Claas in Harsewinkel, Eberspächer, Neunkirchen, Evitec in Chemnitz


Ihre Ansprechpartner
  • Dr. Albrecht Köhler, Vorsitzender des Vorstandes der GfPM
    und Vors. des Vorstandes der Schaltbaugruppe in München 
  • Wilfried Riemann, Vorsitzender des Beirates der GfPM
    und Geschäftsführer bei Hatz Motorenbau in Ruhstorf
  • Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt, Geschäftsstelle der GfPM
    und Leiter des AKJ Automotive und am Institut für Produktions- und Logistiksysteme